Ein Tübinger Mediävist stolpert über eine verschollene Inventarliste der Templer und merkt zu spät, dass er damit alte Machtzirkel in Bewegung setzt.
Unter dem Pseudonym Sancho Saltwell erzählt ein deutscher Autor von Archäologen, Restauratoren und Theologen, die an den Rändern des Kanons arbeiten – dort, wo verschüttete Texte, Reliquien und Machtinteressen aufeinanderprallen.
Jede Geschichte bleibt in der Realität verankert, aber immer steht die Frage im Raum: Was wäre, wenn dieses eine Dokument stimmt?
Sancho-Thriller spielen in Archiven, Klöstern, europäischen Altstädten – und in den Zwischenräumen, in denen sich akademische Neugier, politischer Druck und etwas Unheimliches berühren.
Sancho-Saltwell-Romane verbinden reale Geschichte mit fiktionalen Verschwörungen. Die Artefakte sind immer historisch plausibel, die Täter:innen menschlich.
Ein Tübinger Mediävist stolpert über eine verschollene Inventarliste der Templer und merkt zu spät, dass er damit alte Machtzirkel in Bewegung setzt.
Eine Restauratorin gerät an ein brüchiges Papyrusfragment, das eine Ehe Jesu andeutet – und damit mitten in die Zange aus Kirche, Akademie und Extremisten.
Angaben gemäß § 5 TMG:
Sancho Saltwell (Pseudonym)
E-Mail: sanchosaltwell@web.de